Und es geht weiter

„Was man lernen muss, um etwas zu tun, das lernt man, indem man es tut.“ (Aristoteles)

Während unserer Trainingsaktivität vom 28.03. bis 01.04.2022 bei Decroly in Santander haben Lehrende und Lernende der drei Partnerorganisationen genau dies getan. Mit dem Ansatz einer wachstumsorientierten Denkweise, nach der Theorie von Carol Dweck (Professorin für Psychologie an der Stanford Universität), dass jeder alles lernen kann, haben wir uns im Wesentlichen mit den Herausforderungen der Verknüpfung der analogen und digitalen Welt beschäftigt und mit Lerntypen, Lernmethoden und Kompetenzanforderungen (der Zukunft) auseinandergesetzt. Und das alles nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch.

In den verschiedenen Settings haben wir eine Vielfalt an analogen Spielen ausprobiert, mit Open-Source Lernprogrammen und Tools für die Erstellung von Lernspielen experimentiert und wertvolle Erkenntnisse gesammelt. Mit welchen thematischen und technologischen Möglichkeiten können wir am besten erreichen, dass sich junge Menschen spielerisch – durch gamifiziertes Lernen – grundlegende Kompetenzen für ihr Leben aneignen, sich gleichzeitig jedoch nicht in der digitalen Welt „verlieren“?

Nach unserer aktiven und lehrreichen gemeinsamen Arbeitswoche waren wir uns einig, dass es vor allem eine Ausgewogenheit zwischen analogem und digitalem Lernen braucht, genauso, wie das nicht-zu-kurz-kommen von Freude und Spaß als Motivationstreiber, um den Lernprozess erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.

Alle haben viel gelernt. Die neu erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse werden wir für die weitere Arbeit im Projekt nutzen.

Welchen Wert hat das Spielen?
Aktivität – Kartenspiele
Brainstorming zum Thema Hybride Spiele
Aktivität – Brettspiele
Kennenlernen von „Scratch“
Experimentieren mit AR-Code

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